Der Tod im Birnbaum

Die Geschichte dreht sich um den Leitner-Bauern, der durch eine List seiner Frau Anna den eigenen Tod hinauszögert, indem er ihn auf seinen Birnbaum verbannt. Als nämlich eines Tages der Tod beim Leitner erscheint, um ihm auf seinen letzen Weg zu begleiten, überredet seine Frau ihn, auf den Birnbaum zu steigen, um einige Birnen zu pflücken. Diesen letzten Wunsch nach der Leibspeise "Birne Helene" hat der Tod dem Leitner noch zugestanden. Der Birnbaum ist jedoch mit einem Zauber belegt, sodass der Tod ohne Einwilligung von Gottfried Leitner nicht mehr heruntersteigen kann.

Die Folge ist nicht nur ein vermeintlich ewiges Leben für den Leitner, sondern auch die Tatsache, dass trotz Krieg und schlimmer Krankheiten auf der Erde niemand mehr sterben kann. Aber nicht nur auf Erden, sondern auch im Himmel und in der Hölle sorgt diese Tatsache für große Aufregung

 

 

 

 

Bauer Leitner findet im Wald am Wildwasser ein bewusstloses Mädchen.

 

 

Mit Hilfe von seiner Frau Anna und Tochter Liesl versuchen sie das Mädchen wieder zu beleben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ganz unterkühlt, versucht Familie Leitner zu erfahren, wie das Mädchen in den Wald kam. Tochter Liesl eilt um Hilfe und bringt ihr trockene Kleidung.

 

 

Liebevoll wird die Unbekannte von den Leitners versorgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz darauf kommt auch schon Wastl und erkundigt sich nach den mysteriösen Fund.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als sich das Mädchen wieder erholt hatte, gestand sie dem Bauern, dass sie kein gewöhnliches Mädchen ist, sondern eigentlich eine Fee. Als Zeichen der Dankbarkeit, hat Gottfried Leitner bei der Fee, drei Wünsche frei. Gottfried will ganz bescheiden sein und teilt der Fee gleich zwei Wünsche mit.

 

 

 

 

 

 

Einer seiner Wünsche war, dass sein Birnbaum mit einem Fluch belegt werden soll und jeder der unberechtigt auf den Baum klettert, kann nicht mehr herunter.

 

 

Frau Anna zeigt Gottfried ganz verwundert die fast immer leere Gelddose, es sind plötzlich 33 Mark in der Dose. Bauer Leitner erzählt ihr, dass die Unbekannte eine Fee ist und er jetzt drei bescheidene Wünsche frei hat und er sich gleich ein wenig mehr Geld gewünscht hat.

 

 

 

 

 

 

Der Nachbarsjunge Fritzl wird vom Leitner Bauern erwischt, als er Birnen stehlen wollte. Leitner wirft mit den Birnen nach ihm.

 

 

Bäuerin Anna eilt schnell herbei und möchte die Wünsche von Gottfried in die Tat umsetzen und Fritzl wird als Versuchsobjekt verwendet. Fritzl wird von den Leitners ganz nett gebeten auf den Birnbaum zu steigen.

 

 

 

 

 

 

Liesl ist ganz schockiert, als sie das Gewand von der Fee hinter dem Baum findet und stellt ihren Vater zur Rede.

 

 

Die Rettungsaktion von Gottfried hinterlies auch bei ihm Spuren und wurde schwer krank.

 

 

 

 

 

 

Als gute Ehefrau kümmert sich Anna um ihren Mann.

 

 

... Anna liest Gottfried die Leviten und bittet um Besserung seiner Ehe und lässt ihm sitzen.

 

 

 

 

 

 

Plötzlich schleicht sich der Tod an Gottfried heran. Er teilt ihm mit, dass er ihn auf den letzten Weg begleiten werde.

 

 

Gottfrieds Frau bekommt den Besuch des Todes mit und hat gleich einen genialen Plan. Sie macht ihm den Birnbaum bzw. ein Stamperl Birnenschnaps schmackhaft. Vorausgesetzt, er steigt auf dem Baum und pflückt ein paar Birnen.

 

 

 

 

 

 

Der Tod kann den letzten Wunsch von Gottfried bzw. seiner Frau nicht abschlagen und klettern auf den Baum.

 

 

Während dessen er die Birnen pflückt, reicht ihm Anna den versprochenen Schnaps und Gottfried lässt den Fluch wirken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Zauber hat gewirkt und Anna und Gottfried singen und tanzen.
"Auf da grean Au, steht a Birnbaum schee...."

 

 

 

 
       
Nicht nur auf der Erde haben die drei Wünsche von Bauer Leitner Folgen, sondern auch im Himmel und in der Hölle.

 

Die Großmutter vom Teufel Luzifer ist sehr erböst über Petrus , weil dieser keine Menschen mehr in die Hölle schickt. Gleich darauf beschließen sie, in den Himmel zu reisen.

     
 

 

 

 

 

 

Von Justizia wird Luzifa und der Teufel empfangen.      
 

 

 

 

 

 

Teufls Großmutter trägt die Beschwerde vor.

 

 

Nun wundert sich auch Petrus, warum die Menschen nicht mehr in den Himmel kommen.

 

 

 

 

 

 

Luzifer liebäugelt mit der schönen Justiza

 

 

 
 

 

 

 

 

 

.... dies sieht die Großmutter gar nicht gern.

 

 

Petrus und Luzifa beratschlagen sich, was sie jetzt tun sollen. Luzifa´s erster Gedanke ist, dass sich der Tod selbst auf der Erde befindet.

 

 

 

 

 

 

Schlamperdone eilt zu den anderen und berichtet, dass er den Tod gefunden hat und dass er auf dem Hof von Bauer Leitner ist und auf dem Birnbaum sitzt. Er und der Teufel bekommen den Auftrag, den Tod zu holen.

 

 

Durch den Zauber bzw. der Wünsche ging auch der Krieg zu Ende und der Geliebte von Liesl, Michl kommt wieder in die Heimat.

 

 

 

 

 

 

Kurz darauf kommt Wastl und möchte sich nach seinen Nebenbuhler erkundigen.

 

 

Michl fragt Wastl was während seiner Abwesenheit alles passiert ist.

 

 

 

 

 

 

Der Tod belauscht das Gespräch.     Liesl ist voller Glück, dass Michl wieder da ist und scheucht Wastl davon.
 

 

 

 

 

 

Michl eifert und glaubt, dass zwischen Wastl und Liesl was ist.     Liesl beteuert ihre Liebe zu Michl.
           

 

 

Schlamperdone und Luzifa kommen auf die Erde und finden den Tod, doch beide können den Fluch nicht aufheben und überlegen wie sie den Tod vom Baum bekommen. Jetzt fällt es ihnen ein. Sie suchen Bauer Leitner.

 

 

 

 

        

Gottfried Leitner kommt zu später Stunde am Birnbaum vorbei und der Tod hält ihn auf. Der Tod bittet Gottfried den Fluch aufzuheben und verspricht ihm, wenn er den Fluch unterbricht, ein paar Lebensjahre auf der Erde, mehr. Bauer Leitner überlegt kurz und willigt ein.
 

 

 

 

 

 

Gottfried erzählt seiner Frau, was geschehen ist.

 

 

Beide sind heilfroh, dass sie sich noch lange in den Armen liegen können.

 

 

 

 

 

Mitwirkende

Josef Eichenseher

Petrus

 

Markus Bauer

Wastl

 

Bernhard Höß

Schlamperdone

 

Johann Dietrich

Tod

Heidi Ruppert

Schwiegermutter vom Teufel

   

Peter Dechant

Luzifer

 

Ramona Ruppert

Liesl

 

Julia Graf

Fee

 

Michael Daum

Leitner Gottfried (Bauer)

 

Bettina Pretzl

Leitner Anna (Bäuerin)

 

Maximilian Daum

Fritzl

  Pia Graf Dr.Faust
  Monika Rackl Justizia
  Dominik Höß Michl
     
       

musikalische Umrahmung

Lisa Daum

 

 

  Maximilian Daum    
 

Annika Nutz

 

 

  Marie Federhofer    
     

 

Regie

Gertraud Seitz

   
     

 

Bühnenbild

Georg Höß
Josef Eichenseher

   
     

 

Souffleuse

Gabi Guttenberger

   
     

 

Maske

Renate Schmid
Corina Höß

   
     

 

Spieltage

23./24.02.2013 und
02./03.03.2013